Refill Jena 1.0 | Bekanntheit steigern
Wie können wir unsere Bekanntheit in Jena als freiwillige Initiative ausbauen? Diese Refill Jena gestellte Frage beantwortete JenVision mit einer Zielgruppenanalyse sowie digitaler und traditioneller Marketingstrategien.
JenVision hat für uns zwei Publicity-Projekte durchgeführt. So haben wir u.a. die Refill-Idee mit selbstgestalteten Plakaten in der Innenstadt verbreitet. Außerdem konzipierte JenVision für uns einen Instagram- und Facebookfeed. Danke JenVision für die schöne, erfolgreiche Zusammenarbeit!
Lou

Mitglied, Refill Jena

Kunde: Refill Jena
Bereich: Marketing
Berater: 3
Projekttage: 16

AUSGANGSLAGE

Refill ist eine inzwischen global vertretene Initiative mit dem Ziel Aufmerksamkeit auf die Verfügbarkeit von Trinkwasser und Reduktion von Plastikmüll zu schaffen – die Maßnahme dazu ist der kostenlose Zugang zu Leitungswasser im öffentlichen Raum. Geschäfte, Büros, staatliche Einrichtungen oder auch Restaurants und Bars, häufig in Fußgängerzonen, werden von der Idee überzeugt und ihr Schaufenster anschließend um einen blauen Sticker bereichert, der einen Wassertropfen abbildet. Der Kenner weiß nun, dass man hier auf freundliches Nachfragen kostenlos seine mitgebrachte Wasserflasche auffüllen lassen kann. Es entsteht eine Win-Win-Situation: der Umwelt wird eine weitere Plastikflasche erspart, der Durstige spart Geld und das Geschäft hat einen potenziellen Kunden gefunden (und natürlich Pluspunkte fürs Kama). Die Herausforderung: so bekannt werden, dass sich ein Netzwerk relevanter Größe bildet. Bei der Lösung dieser Frage durften wir von JenVision unterstützen!

DURCHFÜHRUNG

Nachdem die bereits aufgeführte Ausgangslage („Situation“) in einem ersten gemeinsamen Treffen mit dem Kunden erörtert wurde, folgten weitere Gespräche um das Problem („Complication“) besser einordnen zu können. Wieso mangelt es an Bekanntheit? Was hält aktuell davon ab, dem entgegenzuwirken? Welche Rückschläge gab es in der Vergangenheit? Die Erkenntnis war, dass es vor allem an zwei Dingen fehlte: Transparenz über die Problemursache und Fachwissen zum effektiven Adressieren der notwendigen Themen. Ausreichend vorhanden waren dafür Engagement und der Wille, etwas zu ändern. In zunächst offenen und mit dem Laufe der Projektzeit immer zielorientierter geformten Diskussionen innerhalb unseres Teams wurde das vorliegende Problem strukturiert und bearbeitet („Resolution“). Konsequentes Projektcontrolling und die Anwendung das oben angedeuteten SCR-Framework (Situation-Complication-Resolution) waren elementar bei der Ergebniserarbeitung.

ERGEBNIS

Zum Projektente konnten drei Themenblöcke übergeben werden. Eine initiale Stakeholder Map, als die visuelle Darstellung aller an der Initiative interessierten Personengruppen, schafft Klarheit über die Zielrichtung der notwendigen Kommunikation, um nachhaltiges Wachstum zu ermöglichen. Unabhängig vom Kommunikationsmedium gilt es zunächst die richtige „Sprache“ zu finden. Die erarbeitete Guideline zur Kommunikationsstrategie liefert hierzu die notwendige Struktur, Formulierungen und Argumente. Darauf aufbauend fiel die Empfehlung die vorhandene Energie in die Social Media Plattform Instagram zu investieren, mit dieser kann die relevante Zielgruppe am besten erreicht werden. Bestandteil dieser Handlungsempfehlung waren schließlich noch Inhalte, um sowohl teilnehmende Geschäfte als auch potentielle Mitstreiter zu erreichen und ein Uploadplan. Heute, im November 2020, hat der Instagram Kanal über 230 Abonnenten.

INTERESSE? DANN SPRECHEN SIE UNS AN

Sie haben auch Interesse an einem Projekt mit uns? Dann sprechen Sie uns gerne an. Wir freuen uns über Ihre Anfrage!

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Hannes Glaser

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Vorstand Customer Relations

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