Jena Bioscience
Verbesserung der unternehmensinternen Vernetzung und Zusammenarbeit durch Optimierung der internen Kommunikationsstrategie.
JenVision hat uns sehr professionell bei der Erarbeitung digitaler Kommunikationskonzepte um den abteilungsübergreifenden Austausch innerhalb unseres Unternehmens zu verbessern, unterstützt. Das Team war kompetent, immer perfekt organisiert und hat die richtigen Fragen gestellt. Sie haben sich aufgeschlossen auf uns und unsere Bedürfnisse eingelassen. Die Arbeit mit JenVision war abwechslungsreich, interaktiv und hat viel Spaß gemacht. Wir können sie uneingeschränkt weiterempfehlen und werden sicher nicht das letzte Projekt mit JenVision durchgeführt haben.
Nadine Müller-Dittmann

Stabstelle, Jena Bioscience

Kunde: Jena Bioscience
Bereich: IT
Berater: 5
Projekttage: 3

AUSGANGSLAGE

Jena Bioscience, ein familiäres Biotechnologie-Unternehmen mit Startup-Flair, hat sich innerhalb der vergangenen Jahre stark vergrößert. Wachstum und Social Distancing haben dazu geführt, dass der Austausch und das Netzwerken unter den Kollegen und Kolleginnen über ihre Abteilung hinaus leider zurückgegangen sind. Um gemeinsam über Lösungsmöglichkeiten und neue Kommunikationsformate zu diskutieren, wurde JenVision angefragt. Die größte Herausforderung bestand für die jungen Consultants darin, Jena Bioscience die richtigen Fragen zu stellen, um zum Kern des Problems vorzudringen.

DURCHFÜHRUNG

Mit Hilfe der einschlägigen Methode des Appreciative Inquiry wurden Ziele und Maßnahmen zur Verbesserung der Zusammenarbeit von Teams und Organisationen entwickelt. Das Grundgerüst ist abgeleitet aus der positiven Psychologie und orientiert sich daher an der Wertschätzung und Würdigung bereits funktionierender Elemente in einem Team. Insgesamt haben die Consultants von JenVision drei digitale Workshops gestaltet und die Mitarbeitenden der Stabstelle von Jena Bioscience interaktiv durch die einzelnen Phasen der Methode begleitet. Dabei war vorallem souveränes Moderieren und analytisches Denken von unseren Consultants gefragt. Die Mitarbeitenden von Jena Bioscience wurde in die Funktionsweise eines MiroBoards eingeführt, auf dem sie ihre Notizen und Ideen visualisieren konnten. Durch Auflockerungsspiele, Reflexionsübungen und Best-Practice-Beispiele hat das Projektteam dabei unterstützt.

ERGEBNIS

Das Projekt hat gezeigt, wie wichtig es ist, das Problem bis zum Ursprung zu untersuchen, bevor Rückschlüsse oder Handlungsempfehlungen angestoßen werden. Die anfängliche Skepsis für digitale Austauschformate wurde schnell aufgehoben, da die Mitarbeitenden sich im Rahmen der Workshops selbst in virtuellen Räumen bewegen mussten. Zuletzt konnte JenVision durch vereinsinterne Erfahrungswerte im Umgang mit Microsoft-Teams, in der Implementierung einer IT-Infrastruktur und durch das umfangreiche Onboarding-Programm (welches jährlich bis zu 50 Mitglieder durchlaufen) punkten. Von Best-Practices und Big messes der Organisationsentwicklung hatte das Team auch zu berichten. Zum Abschluss wurden die Ergebnisse der Workshopreihe vorgestellt - unter Corona-Bedingungen - sogar bei Jena Bioscience vor Ort. Wir bedanken uns bei unserem neuen Partner für das Vertrauen und die tolle Zusammenarbeit.

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Niklas Kuhlmann

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