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Jane V.

28. Mai 2014

WAS HAT SCHLAFEN MIT WIRTSCHAFT ZU TUN?

Der Mensch verbringt im Schnitt 24,3 Jahre seines Lebens mit Schlafen. Damit ist er mit Abstand der größte Posten auf unserer Zeitbilanz. Und wozu das ganze?

Weil Schlaf lebensnotwendig ist. Der Körper nutzt die Zeit Eiweiße auf und schädliche freie Radikale abzubauen; eine tägliche Entgiftungskur. Zudem unterscheiden Forscher drei Schlafzyklen: Leichtschlaf, Tiefschlaf und REM-Phase (Rapid Eye Movement). Im Tiefschlaf liegt der wichtigste Grund für unser Schlafbedürfnis. Hier werden Informationen in unser Langzeitgedächtnis übertragen; es entstehen Erinnerungen. Ohne Schlaf keine Gedächtnis, ohne Gedächtnis kein Bewusstsein (Vgl. Jan Born,  zeit.de) Würde dies im wachen Zustand geschehen, käme es zur Reizüberflutung und zu Halluzinationen. Und trotz seiner Notwendigkeit leiden in westlichen Industrieländern 30% der Bevölkerung an Schlafstörungen. (vgl. J.Löhr, faz )

Aber gegen Schlafstörungen gibt es kein Allerheilmittel. Schlaf ist höchst individuell. Der Schlafrhythmus hängt sowohl vom den genetischen Anlagen als auch vom Lebensalter ab. Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen späten Eulen und frühen Lerchen.  Am Arbeitsplatz beklagen sich regelmäßig Beschäftigte über eine fehlende Ruhepause im Mittagstief.

Weiter geht es im neuen Artikel von Kerstin Willnauer unter Publikationen.

 

 

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