Bitcoin wurde von Satoshi Nakamoto ins Leben gerufen, welcher seit 2007 am darunterliegenden Algorithmus arbeitete. Im Jahr 2009 kam die Kryptowährung schließlich auf den Markt. Es handelt sich dabei um eine verschlüsselte digitale Währung – Transaktionen mit Bitcoin sind anonym und nicht verfolgbar. Aufgrund des Algorithmus von Bitcoin können maximal 21 Millionen Bitcoin generiert werden, was voraussichtlich im Jahr 2140 erreicht wird. Geschaffen werden Bitcoins über ein Verfahren, welches als „Mining“ bezeichnet wird. Dabei wird die eigene Rechnerleistung einem Pool zur Verfügung gestellt. Als Belohnung bekommt dabei jeder „Bitcoin-Miner“ einen gewissen Anteil an den neu generierten Währungseinheiten. In virtuellen Geldbörsen, besser bekannt als „Wallets“, werden die Bitcoins gespeichert und gelagert.

Aufgrund der Beschaffenheit von Bitcoin, sowie der von vornherein bekannten Beschränkung in seiner Anzahl, bietet es sich nicht nur als reine Internetwährung an. Zunehmend findet der Verkehr – wenn auch vorerst überwiegend im angelsächsischen Raum – auch in der Realwirtschaft statt.

Wofür Bitcoins verwendet werden, erfahrt ihr im Artikel unter Publikationen.